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KOHAR Symphony Orchestra & Choir

 

Zum 102. Jahrestag der Gründung der ersten Armenischen unabhängigen Republik vor 102 Jahren am 28. Mai 1918 - ein passender musikalischer Beitrag.

 

KOHAR Symphony Orchestra Choir

 

Sartarabadi Katcher
Music: Edgar Hovhannisyan
Lyrics for Sartarabadi Katchér: Paruyr Sevak

Erzroumtsinerou Yerke
Music & Lyrics: Popular

Video director: Phil Heyes, London, UK
Editing director: Ashot Arakelyan (Domino Production, Yerevan, Armenia)
Sound Mixing: Masterpinguin Ing. Buro, Hamburg, Germany
Produced by: Domino Production, Yerevan, Armenia & HAYASA Productions LTD, Nicosia, Cyprus
KOHAR with Stars of Armenia, Live in Concert on 28 May 2011, Yerevan, Armenia.
DVD: KOHAR with Stars of Armenia

KOHAR Symphony Orchestra & Choir (frequently known as KOHAR) of Gyumri, Armenia, is the most popular orchestra in its rendition of "All Time Armenian Favourites", with innovative and revised arrangement and orchestration, which has become the trademark name of its Armenian music and songs.

 

KOHAR Symphony Orchestra & Choir

 

 

 

 Auswaertiges-Amt Armenien Sicherheit

 

Armenien: Reise- und Sicherheitshinweise

 

COVID-19

 

 

 

Neue Verbindungen nach Armenien Gjumri wird neue Partnerstadt

Von Tanja Goldbecher 25.05.20, 11:30 Uhr

gjumri

 

Halle will eine Städtepartnerschaft zu Gjumri in Armenien aufbauen. Der Hauptausschuss hat dem Vorstoß der Verwaltung bereits zugestimmt. In Halle gibt es die größte armenische Kirchengemeinde mit 150 Mitgliedern innerhalb Sachsen-Anhalts. Viele Gemeindemitglieder haben Wurzeln in Gjumri. An der Universität gibt es zudem ein armenisches Institut.

 

 

Die Stadt Gjumri in Armenien wird neue Partnerstadt von Halle

mz-web.de

 

 

 
Halle bahnt Städtepartnerschaft mit Gjumri an

 

von eseppelt · 18. Mai 2020

Marktplatz mit Marktkirche, Händel-Denkmal, Rotem Turm und Roland davor.

cropped fünf türme halle2

Die Marktkirche und der Rote Turm bilden zusammen das Wahrzeichen der „Fünf Türme“. 

 

Sieben Städtepartnerschaften und zwei Freundschaften hat Halle bereits. Nun soll auch Gjumri im Westen Armeniens dazukommen. Nächste Woche will der Stadtrat dazu den Beschluss fassen.

Die 130.000-Einwohner-Stadt liegt nahe der Grenze zur Türkei und ist die zweitgrößte Stadt in Armenien. Kontakte bestehen durch die hallesche Armenische Gemeinde mit 150 Mitgliedern, die in Ammendorf eine Kirche besitzt. Am Hansering gibt es einen armenischen Kreuzstein, der an den Völkermord an den Armeniern erinnert. Auch gibt es das MESROP-Zentrum – Arbeitsstelle für Armenische Studien an der Martin-Luther-Universität.

Rund 100 Hallenser hätten per Unterschriftenliste die Idee einer Partnerschaft unterstützt, so Oberbürgermeister Bernd Wiegand. Ein Förderverein für diese Städtepartnerschaft sei bereits in Gründung. Auch die Botschafter würden die Idee unterstützen. Unterstützung kommt auch vom Goethe-Zentrum Eriwan und dem Puppet Theatre After Stepan Alikhanyan in Gjumri. Auch ein Austausch im Bereich Sport zwischen der Frauen- und Männerfußballmannschaft sowie der Basketballmannschaft in Gjumri sei denkbar, so Wiegand.

 

Städtepartnerschaft Halle mit Gjumri

 

 

Kindesmissbrauch in Armenien - Gegen die Ewiggestrigen

 

Die Bevölkerung in Armenien wünscht politische Veränderung.

Nikol Pashinjan_001

Nikol Pashinjan

 

Barbara Oertel, Ressorleiterin der taz im Ausland, findet die richtigen Worte: "Armenien hat endlich eine Konvention zum Schutz von Kindern."

Na bitte, geht doch! Endlich hat auch das armenische Parlament die Europaratskonvention zum Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch ratifiziert. Das alles passierte ohne längere Debatten und im Schnelldurchgang. Doch diesen Kol­lateralschaden für die demokratische Debattenkultur gilt es angesichts des positiven Ergebnisses in Kauf zu nehmen....

Kindesmissbrauch in Armenien

taz.de

 

 

Häusliche Gewalt in Armenien - Männer werden zur Belastung

 

Der taz Redakteur Tigran Petrosyan nimmt sich in seinem Artikel einem "heissen"Thema an, welchen manche Betroffene als " Nestbeschmutzung"  verstehen können. Wir als Redaktion haben uns entschieden, den betroffenen Kindern eine Stimme zu geben und das Thema nicht unter dem Teppich zu kehren. Es ist erschreckend wie sich die Situation der Frauen in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert hat. Dazu mehr in dem Artikel!

"Üblicherweise gehen viele Armenier im Sommer ins Ausland arbeiten. Unter der Quarantäne lassen sie ihren Frust an den Familien aus..."

 

Männer werden zur Belastung

 taz.de

 

 

Nein, nicht das Erinnern ist eine Last – das Nichterinnern wird zur Last. Nicht das Bekenntnis zur Verantwortung ist eine Schande – das Leugnen ist eine Schande!

 

Zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges machte der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin am 08. Mai 2020 eine entscheidendende Aussage:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar." In diesen ersten Satz unserer Verfassung ist und bleibt für alle sichtbar eingeschrieben, was in Auschwitz, was in Krieg und Diktatur geschehen ist. Nein, nicht das Erinnern ist eine Last – das Nichterinnern wird zur Last. Nicht das Bekenntnis zur Verantwortung ist eine Schande – das Leugnen ist eine Schande!"

75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges


In seinem Kommentar nimmt Hasan Cemal dieses Zitat auf.

 

Kommentar von Hasan Cemal

T24

 

 

 

Neu bei Twitter!

 

Erdogan bezeichnet die Griechen und Armenier als "kılıç artığı terröristler" welches wörtlich übersetzt - Schwertreste Terroristen - bedeutet. Gemeint aber ist - diejenigen welche " dem Genozid entkommen sind " - welche also dem Schwert nicht zum Opfer gefallen sind. Dieses ist im Grunde genommen ein Schuldbekenntnis aber zugleich eine doppelte Diffarmierung. Nicht nur überlebt zu haben sondern nun zu Terroristen "mutiert" zu sein.

 

Auf Twitter

 

 

 

 

Video über die Kämpfe am 9. Mai 1992 in Shushi:

 

Der 9. Mai ist für alle Armenier ein ganz besonderer Tag. Shushi auch Schuschi  oder Schuscha (armenisch Շուշի).

 

Anmerkung 2020 05 09 141750 (2)

An diesem Tag feiern die Armenier drei Ereignisse im Monat Mai:

 

1. Das Ende des 2. Weltkrieges
2. Die Befreiung von der Stadt Shushi, in welcher die Azeris in einer Kirche Raketen gebunkert hatten. Die Stadt Shushi liegt auf eine Höhe, von der aus die Hauptstadt von Arzach - Stepanakert - leich durch Raketen angegriffen werden konnte. Wohl wissend, dass die Streitkräfte von Arzach niemals eine Kirche bombadieren würden. In Beitrag kann man sehen mit welcher Unterstützung dieses unter anderem gelungen ist
3. Die Gründung der Verteidigungsstreitkräfte von Arzach.

 

 

 

Հատված «Պոեմ հերոսական» վավերագրական ֆիլմից

 

Հայկական 89-րդ Թամանյան հրաձգային դիվիզիայի Քոչարին Բեռլինում, 1945:

 

Anmerkung 2020 05 09 123945

Քոչարին Բեռլինում 

 

Am 08. Mai 1945 sind auch armenische Soldaten, welche in der Roten Armee gedient haben bei der Befreiung von Berlin dabei gewesen. Man sieht im Video sehr deutlich dass die Soldaten einen traditionellen Reigentanz zur Armenischen Musik ( am Ende des Videos ) aufführen.

Kochari in Berlin 

Auf Armenisch bedeutet Kochari wörtlich 'Knie kommen'. Գուճ (gudj oder goudj) bedeutet 'Knie' und արի (ari) bedeutet 'kommen'. Kochari in Berlin

 

 

 

Ara & Vahe

 

ServiceTitan wurde Juni 2008 von Ara Mahdessian und Vahe Kuzoyan gegründet.

 

Anmerkung 2020 05 06 210522

Service Titan

 

Am 10.03.2020 gab es vom Start up Unternehmen, service titan – eine Präsentation in Berlin. Es war eine sehr gelungene und informative Veranstaltung, welche meinen Beschluss nach Armenien umzusiedeln bestärkt hat.


Diese ist leider durch die Corona Pandemie etwas abgebremst worden da es derzeit keine Flüge nach Armenien gibt. Aber wie heißt es doch so schön: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Armenien ich komme!!!

 

Team Armenien.de

 

 

Armenisch/Alphabet

 

 

 

Armenisch/ Alphabet aus wikibooks.org   „Wikibooks – Die freie Bibliothek“ für Lehr-, Fach- und Sachbücher wurde 2003 als Lehrbuchabteilung der Wikipedia eingerichtet. 

 

 

Buchstaben

Die korrekte Darstellung der Tabellen auf dieser Seite erfordert einen Unicode-Font, der das armenische Alphabet abdeckt.

1 GroßbuchstabeKleinbuchstabeTransliteration (REArm)OstarmenischWestarmenisch 2
Transkription Aussprachehinweise (Internationales Phonetisches Alphabet) Transkription Aussprachehinweise (Internationales Phonetisches Alphabet)
Die Buchstaben bei Einführung (zuzüglich Kleinbuchstaben)
1 Ա ա a a wie deutsch ([a])    
2 Բ բ b b wie deutsch ([b]) p wie hochdeutsch p ([pʰ])
3 Գ գ g g wie deutsch ([g]) k wie hochdeutsch k ([kʰ]])
4 Դ դ d d wie deutsch ([d]) t wie hochdeutsch t ([tʰ]])
5 Ե ե e (j)e 3 ([jɛ], [ɛ])    
6 Զ զ z s wie in Sonne ([z])    
7 Է է ē e wie in Recht ([ɛ]), nicht wie in Reh ([e])    
8 Ը ը ě e Schwa, Murmellaut wie in laufen ([ə])    
9 Թ թ t‘ t4 wie hochdeutsch ([tʰ])    
10 Ժ ժ ž sch wie in Garage ([ʒ])    
11 Ի ի i i wie deutsch ([i])    
12 Լ լ l l wie deutsch ([l])    
13 Խ խ x ch wie in Tuch ([x])    
14 Ծ ծ c z ohne Aspiration ([t͡s]) ds wie ds ([d͡z])
15 Կ կ k k wie fränkisch, d.h. nicht aspiriert ([k]) g wie deutsch ([g]])
16 Հ հ h h wie deutsch ([h])    
17 Ձ ձ j ds [d͡z]) z wie hochdeutsch ([t͡sʰ])
18 Ղ ղ ł gh wie französisch r ([ʀ])    
19 Ճ ճ č tsch ohne Aspiration ([t͡ʃ]) dsch wie in Jeans ([d͡ʒ])
20 Մ մ m m wie deutsch ([m])    
21 Յ յ y j 5 wie deutsch ([j])    
22 Ն ն n n wie deutsch Krahn ([n]), krank ([ŋ])    
23 Շ շ š sch wie deutsch ([ʃ])    
24 Ո ո o (w)o6 ([vɤ], [ɤ])6, dem deutschen [o] sehr ähnlich    
25 Չ չ č‘ tsch wie deutsch ([t͡ʃʰ])    
26 Պ պ p p wie fränkisch, d.h. nicht aspiriert ([p]) b wie deutsch ([b])
27 Ջ ջ ǰ dsch wie in Jeans ([d͡ʒ]) tsch wie deutsch ([t͡ʃʰ])
28 Ռ ռ r gerollt ([r])    
29 Ս ս s s (ss) 7 wie in Spaß/Ass ([s])    
30 Վ վ v w wie englisch v 8 ([v]])    
31 Տ տ t t nicht aspiriert ([t]) d wie deutsch ([d])
32 Ր ր r r ungefähr wie englisch r ([ɹ])    
33 Ց ց c‘ z wie deutsch z ([t͡sʰ]) ds wie deutsch ds ([d͡z])
34 Ւ ւ w w (/u) [v] (/[ɯ])    
35 Փ փ p‘ p wie hochdeutsch p ([pʰ])    
36 Ք ք k‘ k wie hochdeutsch k ([kʰ])    
Im 13. Jahrhundert hinzugefügte Buchstaben
37 (38) Օ օ9 ō o [ɤ]9, dem deutschen [o] sehr ähnlich    
38 (39) Ֆ ֆ f f wie deutsch ([f])    
Durch die sowjetische Rechtschreibreform 1922-1924 hinzugefügt
34 Ու10 ու10 ow/u u [ɯ], dem deutschen [u] sehr ähnlich10    
37   և e͡w (j)ew 3 ([jɛv], [ɛv])    

 

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Geschichte & Wiedergabe

Armenisch/Alphabet

 

Armenisch/Alphabet aus wikibooks.org   „Wikibooks – Die freie Bibliothek“ für Lehr-, Fach- und Sachbücher wurde 2003 als Lehrbuchabteilung der Wikipedia eingerichtet.

 

Geschichte

Die armenische Schrift wurde nach der traditionellen Überlieferung 406 vom Heiligen Mesrop geschaffen. Die Reihenfolge der Buchstaben lässt griechischen Einfluss vermuten, die Form der Buchstaben lässt aber auf semitische Vorbilder schließen. Die Buchstaben o (օ), f (ֆ) und u (ու) – ursprünglich ein Diphthong – sind erst im 13. Jahrhundert entstanden. 1922 - 1924 wurden in der damaligen Armenischen SSR zwei Rechtschreibreformen durchgeführt, die im heute unabhängigen Armenien nach wie vor gültig sind. Die Aussprache blieb unberührt, nur die Schreibweise wurde vereinfacht. Aus dem Alphabet strich man den 34. Buchstaben (ւ), an dessen Stelle nun das U (ու) als ein Buchstabe rückte. Weil das Wjun nun nicht mehr als selbstständiger Buchstabe existierte, wurde außerdem die sehr gebräuchliche Ligatur Jew (և), bestehend aus kleinem Jetsch' (ե) und Wjun (ւ) dem Alphabet als 37., nunmehr eigenständiger Buchstabe hinzugefügt.

 

Wiedergabe

Das hier eingesetzten Wiedergabesysteme basieren auf der lateinischen Schrift. Bei der Transliteration entspricht jedem armenischen Buchstaben genau ein lateinischer Buchstabe.

Bei der Transkription benutzt man oft mehrere lateinische Buchstaben (z.B. sch für շ) für einen armenischen, wobei auch Auspracheunterschiede berücksichtigt werden, z.B. Mesrop (ostarmenisch) oder Mesrob (westarmenisch).

Da die internationalen Nachrichtendienste in der Regel die englische Transkription verwenden, taucht diese immer öfter auch im Deutschen auf, z.B. Kocharian statt Kotscharjan (der armenische Präsident) oder Shirak statt Schirak (eine armenische Provinz). Normalerweise erkennt man aber recht schnell, wie es gemeint ist.

 

 

 

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Erklärung & Namen der Buchstaben

1 Gemeint ist nicht der Zahlwert (siehe unten) sondern der Platz im Alphabet

2 Nur angeführt, falls abweichend.

3 Im Anlaut je [jɛ], sonst e [ɛ]. Der Sinn dieser Regelung ist, dass das j bei zusammengesetzten Wörtern ausfällt, z.B. եղբայր (ełbayr, [jɛʀ'pʰajɹ] (Bruder)), aber մորեղբայր (morełbayr, [mɤɹɛʀ'pʰajɹ] (Bruder der Mutter)).

4 Alternativ auch th, dies ist aber weniger üblich als früher. Die Norm ist es nur bei (ursprünglichen) Fremdwörtern, z.B. կաթոլիկոս (Katholikos, kat‘olikos, [kʰatʰɤli'kʰɤs]) oder Արթուր (Arthur, Art'owr, [aɹ'tʰɯɹ]).

5 Alternativ auch 1. i (nach dem Vorbild der englischen Transkription, z.B. Petrosian statt Petrosjan, diese Schreibweise ist aber in Bezug auf die Aussprache irreführend); 2. y (in seltenen Fällen ebenfalls irreführend, z.B. dürften viele deutsche Muttersprachler hyut (հյութ, hyowt‘, [həjɯtʰ], Saft) intuitiv als [hyutʰ] lesen – wie bei Hyäne –, hjut ist dagegen eindeutig); 3. h (z.B. bei Hakob (Յակոբ, Yakob, [ha'kɤpʰ]), die klassische armenische Schreibweise von Jakob).

6 Im Anlaut „wo“ ([vɤ]; einzige Ausnahmen: ո՞վ und ովքե՞ր), sonst „o“ ([ɤ]). Der Sinn dieser Regelung ist, dass das [v] bei zusammengesetzten Wörtern ausfällt, z.B. որդի (ordi, [vɤɹ'tʰi] (Sohn)), aber քեռորդի (k‘eṙordi, [kʰerɤɹ'tʰi] (Sohn des Onkels mütterlicherseits)). Der Ausspracheunterschied zwischen dem armenischen [ɤ] und dem deutschen [o] ist nur sehr fein: anders als im Deutschen werden die Lippen nicht gespitzt.

7 Zwischen zwei Vokalen ss, sonst s.

8 Die Aussprache des Buchstabens w im Deutschen ist in vielen Gegenden leicht anders ([ʋ]).

9 Vor allem (in der reformierten Schreibweise nur) am Wortanfang und in zusammengesetzten Wörtern, z.B. այսօր (aysōr, [aj'sɤɹ], heute, wortwörtlich dieser Tag), zusammengesetzt aus այս (ays, [ajs], dieser/diese/dieses) und օր (ōr, [ɤɹ], Tag).

10Nunmehr als ein Buchstabe. Der Ausspracheunterschied zwischen dem armenischen [ɯ] und deutschen [u] ist nur sehr fein: anders als im Deutschen werden die Lippen nicht gespitzt.

 

 

Namen der Buchstaben

 

Es gibt traditionelle Namen der Buchstaben. Es wurde jedoch den Schülern in der Armenischen SSR nicht verlangt, sie zu beherrschen, und sind deshalb vielen Armeniern unbekannt. Stattdessen buchstabieren Armenier meist einfach z.B. ա (gesprochen [a]), տ (gesprochen [tə]) oder թ (gesprochen [tʰə]). Angegeben ist zuerst die traditionelle Schreibweise und dann die reformierte, die allerdings aus dem oben genannten Grund eher theoretischer Natur ist.

  • այբ, բէն, գիմ, դա, եչ, զա, է, ըթ, թո, ժէ, ինի, լիւն, խէ, ծա, կէն, հո, ձա, ղատ, ճէ, մէն, յի 1, նու, շա, ո, չա, պէ, ջէ, ռա, սէ, վէվ, տիւն, րէ, ցո, վիւն 2, փիւր, քէ; օ, ֆէ

1 Ausgesprochen [hi].

2 Die alternative Schreibweise ist ւիւն (wiwn), sie ist jedoch insofern irreführend, als dass ւ generell nicht im Anlaut vorkommt und die genannte Schreibweise damit eigentlich gegen eine Rechtschreibregel verstößt.

  • այբ, բեն, գիմ, դա, եչ, զա, է, ըթ, թո, ժե, ինի, լյուն, խե, ծա, կեն, հո, ձա, ղատ, ճե, մեն, հի, նու, շա, ո, չա, պե, ջե, ռա, սե, վեվ, տյուն, րե, ցո, ու (sic!), փյուր, քե; և (sic!), օ, ֆե

 

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Lizenz

 

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