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Das Studentenmagazin unique & der Völkermord an den Armeniern

 

Von RK | Veröffentlicht am:24. Januar 2015

 

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Dass dieses Gedenkjahr in Deutschland zu einer Vielzahl von Aktivitäten führen würde, war vorauszusehen.

 

In diesen Reigen gesellte sich auch unique – Interkulturelles Studentenmagazin für Jena, Weimar & Erfurt.

 

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Gedenkfeier im Petersdom für die Opfer des Völkermords an den Armeniern

Von RK | Veröffentlicht am:30. November 2014

Vatikan


Der Mitteilung, die wir als  Deutsch-Armenische Gesellschaft von S.H. Nerses Bedros XIX,

Katholikos Patriarch von Kilikien der armenischen Katholiken, bekommen haben, entnehmen wir,

dass der Vatikan der Ermordung der 1,5 Millionen Armenier vor 100 Jahren in besonderer Weise gedenken wird.

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09. November 2013 DAG

Wird der Ökumenische Rat der Kirchen 2015 des Völkermordes an den Armeniern gedenken?

Von RK |

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Die Armenische Kirche ist seit 1962 Mitglied des  Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) (Englisch: World Council of Churches (WCC)). Folglich nahm sie auch an der diesjährigen Vollversammlung in Busan (Südkorea), 30. Oktober – 8. November 2013, teil.

Der Völkermord an den Armeniern hatte die Kirchen schon  immer beschäftigt. So hatte die Kommission der Kirchen für Internationale Angelegenheiten ( Commission of the Churches on International Affairs (CCIA)) vor der Menschenrechtskommission der UNO 1979 die Notwendigkeit der Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern durch die UNO angemahnt. weiter>>

 

 

 

08.05.2013 Neue Züricher Zeitung

Armenier-Völkermord

Türkei will Gedenkstätte in Genf verhindern

Tränen aus Stahl erinnern an 1,5 Millionen Tote: Das in Genf geplante Mahnmal «Laternen der Erinnerung».
Tränen aus Stahl erinnern an 1,5 Millionen Tote: Das in Genf geplante Mahnmal «Laternen der Erinnerung».                   (Bild: Visualisierung)

Die Pläne der Stadt Genf, eine Gedenkstätte für den Genozid an den Armeniern zu errichten, stossen auf harsche Reaktionen. Türkische Kreise haben sogar bei der Uno interveniert. weiter>>

24. April 2013 zwischen 17:00 und 18:00 Uhr

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Köln - Kölner Dom - Am Römertor
 
 
Die Intention dieser Action 24. April Seite ist, möglichst viele Menschen für ein Bekenntnis zur Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern zu gewinnen!

Wer sich daran beteiligen möchte, bitte ich ein Foto zu posten, auf dem das Gesicht erkennbar ist und in den Handflächen die Zahlen 19 und 15 geschrieben sind. Dem Anlass entsprechend, bitte ich eine gewisse Ernsthaftigkeit an den Tag zu legen und von "Spielereien sowie unnötigen Kommentaren" abzusehen.

Auch wenn 98 Jahre vergangen sind:
Wir sind hier,
wir sind aktiv,
wir fordern die Anerkennung des Völkermordes!

Action 24. April
 
 
 
 

Eine Auswahl von Bibliographien zum Thema Deutsche Beteiligung am Völkermord an den Armeniern Weiter>>

Die Quelle von den Fundstellen ist das Zoryan Institut: weiter>>

GEO EPOCHE Nr. 56 - 8/12 - Das Osmanische Reich Seite 1 von 5

 

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Text von Frank Otto und Tobias Völker

Ein verleugnetes Verbrechen

Im November 1914 tritt das krisengeschwächte Osmanische Reich in den Ersten Weltkrieg ein. Als sich ein halbes Jahr später eine kleine Gruppe von Armeniern gegen die türkische Herrschaft erhebt, antwortet die Regierung mit beispielloser Gewalt: Ihre Schergen treiben die Angehörigen der christlichen Minderheit in Todesmärschen Richtung Süden. Dabei sterben mehr als eine Million Menschen - ein Völkermord, den die Türkei bis heute leugnet.

 

 

 03.05.2012 fr-online.de

"Wir sind ein Volk von Waisen"

Feierliche Zeremonie am Mahnmal des Völkermords auf dem Tsitsernakaberd-Hügel hoch über der armenischen Hauptstadt Jerewan.
Feierliche Zeremonie am Mahnmal des Völkermords auf dem Tsitsernakaberd-Hügel hoch über der armenischen Hauptstadt Jerewan. Foto: dapd
Feierliche Zeremonie am Mahnmal des Völkermords auf dem Tsitsernakaberd-Hügel hoch über der armenischen Hauptstadt Jerewan.
Feierliche Zeremonie am Mahnmal des Völkermords auf dem Tsitsernakaberd-Hügel hoch über der armenischen Hauptstadt Jerewan.
Foto: dapd

Einem der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte fielen im Sommer 1915 bis zu 1,5 Millionen Armenier zum Opfer. Jedes Jahr treffen sich Familienangehörige in Jerewan, um der Toten zu gedenken – viele der Nachgeborenen kommen von weit her. weiter>>

 

 

Vor (fast) 100 Jahren Völkermord an den Armeniern: Widersprüchliche Signale aus der Türkei

Von RK | Veröffentlicht am:26. April 2012

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Nunmehr wurde am 24. April 2012 in der Türkei zum dritten Mal öffentlich der ermordeten Armenier von 1915 gedacht. Vorreiter waren auch dieses Mal der Ausschuss gegen Rassismus und Diskriminierung der Istanbuler Gliederung des Menschenrechtsvereins IHD und die Nichtregierungsorganisation DurDe (s. unsere Berichte zu 2010  und 2011  ).

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22.03.2012 Haypress Armenische Nachrichten

Neue Resolution zum Völkermord an den Armeniern in den USA vorgestellt

 

US Resolution Völkermord Armenier Genozid Türkei Osmanisches Reich Erster Weltkrieg

US-Senatoren präsentieren Entwurf zur Anerkennung des Völkermords an Armeniern (Foto:DTN)

WASHINGTON. – Die US-Senatoren Robert Menendez (Demokrat, New Jersey) und Mark Kirk (Republikaner, Illinois) stellten am 20. März in den USA eine erneute Resolution (S.Res. 399) zum Völkermord an den Armeniern vor. Hierin wird die US-Regierung dazu aufgefordert, den Genozid an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs als solchen angemessen anzuerkennen und die Lehren dieser Gräueltaten zu nutzen, um zukünftige Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern, berichtete das »Armenian National Committee of America (ANCA)«. weiter>>

 

Rheinische Post – Online 06.10.2011

Massakers an Armeniern

Sarkozy fordert Anerkennung durch Türkei

Eriwan (RPO). Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat die Türkei aufgefordert, sich ihrer Verantwortung hinsichtlich des Massakers an den Armeniern im Jahr 1915 zu stellen. weiter>>

 

26.07.2011 Der Tagesspiegel

Ein Mann gegen den Völkermord

Johannes Lepsius, sein Potsdamer Haus und die Erinnerung an den millionenfachen Tod der Armenier weiter>>

 

 

Ein Film Von Laurence Jourdan " Türken gegen Armenier - Völkermord im 20. Jahrhundert Dokumentation, Frankreich 2004, "

Quelle: WDR 

 

 

 23.09.2010 11:02 Uhr

Eric Friedler wird für "Aghet" mit "Armin T. Wegner Humanitarian Award" in Los Angeles ausgezeichnet

 

NDR Autor Eric Friedler wird für seinen Dokumentarfilm "Aghet - ein Völkermord" auf dem 13. International ARPA Filmfestival in Hollywood, Los Angeles, am Freitag, 24. September, mit dem "Armin T. Wegner Humanitarian Award" ausgezeichnet. Der renommierte Preis wird jährlich Weiter>>

sowie das Video unter weiter>>

 

 

Die Welt vom 26.04.2003 schrieb:

 

"Am 27. Mai 1915 erließ Innenminister Talaat Pascha den Befehl zur Deportation der Armenier, der eine der größten Katastrophen auslöste, die je über ein Volk hereingebrochen ist. ... Die Männer, derer man habhaft wurde, erschoss man meist sofort oder erschlug sie, Frauen und Kinder wurden in bewachten Konvois in Richtung Mesopotamien abtransportiert - wobei häufig jüngere Frauen und Mädchen an Meistbietende versteigert wurden. Bei den Deportationen im Juni, Juli und August 1915 wurden die Menschen gnadenlos wie Vieh durch die glühend heiße Baum- und Wasserlosen Gebirgstäler Anatolien getrieben. ... Geschätzt wird, dass von den Deportierten nur knapp ein Drittel das Verschickungsziel, die Ränder der arabischen Welt, erreichte. Die Deportationen dienten eindeutig dem Ziel der Vernichtung. ... Der 24. April wird jährlich von den armenischen Diaspora-Gemeinden in aller Welt als Gedenktag an den türkischen Genozid begangen. An diesem Tag erinnert man sich nicht nur der Massenverhaftungen hunderter armenischer Intellektueller sondern vor allem an den bis heute von der Türkei offiziell geleugneten Völkermordes in den Jahren 1915 bis 1917."

 

 

Quelle: Die Welt, Literarisch Welt, 26.4.2003, S. 7)

 

Anerkennung des Genozids

 

Parlament von New South Wales erkennt Völkermord an Aramäern, Griechen und Armeniern an

Parlament von New South Wales (Foto: theTelegraph)

Parlament von New South Wales (Foto: theTelegraph)

Am Mittwoch, den 1. Mai 2013, verabschiedete das Parlament von New South Wales einstimmig einen Antrag zur Anerkennung des aramäischen/assyrischen, griechischen und armenischen Völkermords, auf Antrag des Assyrian Universal Alliance, dem australischen Hellenic Council und des Armenian National Committee, berichtet das Nachrichtenportal „Armenpress“ in Bezugnahme auf ANA. weiter>>

 

Uruguay

Senat und Repräsentantenhaus (20.04.1965)

USA

Repräsentantenhaus (09.04.1975)

Zypern

Repräsentantenhaus (29.04.1982)

Argentinien

Senat (05.05.1993)

Russland

Staatsduma (14.04.1995)

Kanada

House of Commons (23.04.1996)

Griechenland

Parlament (24.04.1996)

Libanon

Abgeordnetenkammer (03.04.1997)

Belgien

(26.03.1998)

Frankreich

Nationalversammlung (28.05.1998)

Schweden

Parlament (29.03.2000)

Libanon

Parlament (11.05.2000)

Frankreich

Senat (07.11.2000)

Vatikan Stadt

(10.11.2000)

Italien

Abgeordnetenkammer (16.11.2000)

Frankreich

vom Präsidenten unterzeichnetes Gesetz (29.01.2001)

Kanada

Senat  (13.06.2002)

Schweiz

Nationalrat (16. Dezember 2003)

Slowakei

Slowakisches Parlament (2004)

Niederlande

Niederländisches Parlament (2004)

Polen

(19.04.2005)

Deutschland

Bundestag (16. Juni 2005 )

USA

Unterausschuss des Kongresses (04.03.2010)

Sweden

Parlament (11.03.2010)

 

Երկրներ, որոնք ճանաչել են Հայոց Ցեղասպանությունը